11 Fragen zu Blog und Blogger:
Liebster Blog Award

Vor Kurzem wurde „Der Blasse Schimmer“ von „ulli ks“ mit dem Liebsten Blog Award belohnt und darüber freue ich mich natürlich sehr! – Für Euch ist durch diese freundliche Geste dabei ein relativ langer Artikel über Blog, Blog-Hilfsmittel und Persönliches herausgekommen.
Lest am besten nur die Antworten, die Euch interessieren und wählt aus!

Ich habe nicht nur durch diese liebe Geste eine kleine gefühlte Belohnung für „Der Blasse Schimmer“ erhalten, sondern darf bei diesem Award-TAG auch 11 Fragen beantworten… und dann weitere 11 Fragen an eine andere Bloggerin/ einen anderen Blogger weiterreichen.

Ich freue mich über solche kleinen interaktiven Dinge, bei denen man etwas übereinander erfahren kann und möchte mich ganz herzlich bei Ulli bedanken. Der Blog ist für mich auch etwas Verbindendes und ich freue mich besonders über den Kontakt zu anderen (ob Leserin oder Blogger).

11 Fragen von ulli ks

1. Was gefällt dir am Bloggen?

Ich mag besonders, dass es für mich Entspannung ist, Liebe für Schönes und gleichzeitig auch Lernen & Neues vereint. Sich wieder mit Photographie auseinander zu setzen, mit Technik, mit Schreiben… Eigentlich ist das eine Mischung, die ich beruflich sehr vermisst habe und deren Verbindung mir unheimlich viel Freude macht, auch wenn ich ständig das Gefühl habe, noch mehr lernen zu wollen/müssen.
Außerdem gefällt es mir, sowohl durch andere inspiriert zu werden, als auch vllt. selbst anderen bei manchen Fragen, Problemstellungen oder Kontexten helfen zu können. Insbesondere im Bereich Hautpflege und Makeup für helle Haut habe ich eine kleine Odyssee hinter mir und freue mich, wenn ich die anderer ein weniger verkürzen kann.

2. Was magst du am Bloggen weniger?

Es ist ganz seltsam, wie etwas, das mir so viel Freude macht, mir gleichzeitig häufig fast ein wenig beschämend vorkommen kann… Während für einen Teil von mir der Umgang mit Ästhetik und Schönem entspannend ist und mich sehr ausgleicht, denkt ein anderer Teil „Ganz schön oberflächlich.“. Hinter den meisten Blogs stecken Frauen, die keineswegs oberflächlich sind und die Blogs sind für uns das, was für andere ihr Vorgarten ist. Darauf lässt sich bis zu einem bestimmten Teil auf uns schließen … aber nicht allumfassend. Wir sind alle mehr als unser Vorgarten.

Außerdem sitze ich manchmal  wirklich lange an einem Artikel, bis er mir gefällt, bis ich das Gefühl habe, dass  im Großen und Ganzen enthalten ist, was ich als wichtig empfinde (und selbst dann könnte ich jedes Mal noch meine Sätze umschreiben, Formulierungen ändern, kürzen oder ausbauen)… Ich schreibe unglaublich gern – aber manchmal ist es in der Tat viel Zeit, die in einen Artikel fließen kann und dann denke ich: hättest Du dafür nicht auch joggen gehen oder sauber machen können? Oder „wirklich“ arbeiten?  … und das fühlt sich manchmal unschön an und da eröffnet sich für mich doch manchmal die Frage, ob der Mehrwert wirklich gegeben ist, ob das Bloggen nur eine neue Variante der Ablenkung von „wichtigeren“ Dingen ist…. Aber… ehrlich gesagt? Ist es nicht mit fast jedem Hobby so? Und ist es nicht genau dadurch auch ein Hobby? Tanzen… Origami… Gartenarbeit… Wir wollen etwas schaffen oder lernen, ohne damit unbedingt Konkurrenz für die Besten dieser Disziplin bei Olympia oder professionelle Meister der jeweiligen Kategorie sein zu müssen.

3. Wo oder wie findest du Inspiration für deinen Blog?

Ich ziehe Ideen für Looks häufig aus Filmen oder Serien. Frauen, die mir gefallen, Fotos aus Zeitschriften, bei denen ich seit ich blogge mehr darauf achte, wie und womit der Look geschminkt sein könnte. Ich verwandle mich gern und fühle mich an einem Tag ganz jung und mädchenhaft und am nächsten haben ich Sehnsucht nach dem Vamp in mir. Mich faszinieren verschiedene Frauentypen und was sie optisch wie gefühlt ausmacht… Besonders Aussdrucksstärke, ein wenig Düsternis mit Geheimnis, aber auch Feenhaftes und das Spiel mit Unschuld oder Rollen ziehen mich optisch an. Das Spiel zwischen Klassischem mit „Edge“ gefällt mir besonders gut. – Sind Frauen nicht etwas wunderbares?!

Besonders inspirierend finde ich außerdem Düfte. Bei mir „bildert“ es sofort, wenn ich ein Parfum oder einen Wohlduft wahrnehme, als male er mit jeder Sekunde seines Bestehens in meinem Kopf. Ich könnte kleine Geschichten oder Filme daraus machen und wenn ich besser zeichnen könnte, Bilder. Aber da ich nur Worte habe… zeichne ich eben mit Worten.

Die meisten Themen oder Artikel auf dem Blog sind aber durch meine eigenen Hautbedürfnisse oder Vorlieben geprägt. Ich bin selbst relativ schnell neugierig und stoße so auf neue Produkte, häufig jene, die es nur im Ausland gibt… Ich lasse mich gern anstecken und wenn ich dann von etwas selbst begeistert bin, gebe ich das gerne weiter!

4. Mit welcher Kamera fotografierst du für den Blog und welches Zubehör benutzt du (Beleuchtung, Stativ, Fotobearbeitung, etc)?

Oha… das ist nicht so flink zu beantworten… So gut wie alle meiner Gesichtsnahaufnahmen mache ich mit meiner Ricoh Cx6, deren Kauf ich NIE bereut habe und zu der ich sogar heute noch sofort raten würde, wenn Ihr eine für diese Aufgabe sucht, da sie Nahaufnahmen aus geringer Entfernung völlig ohne Verzerrung möglich macht. Anders als mein neuester Blogmitarbeiter, die Samsung EX2F, bei der mir das zu Anfang nicht so klar war. Dieser ist zwar DEUTLICH lichtstärker, aber Nahaufnahmen ohne Fischaugeneffekt sind unmöglich. Zum Mitnehmen allerdings ideal, auch wenn ich den Sucher manchmal vermisse. Bei Sonnenlicht ist so ein Display nicht nur praktisch.

Die Produktbilder und vereinzelte Makeup-Fotos mache ich seit August 2013 mit der Nikon 5200D und einem 40mm Festbrennweitenobjektiv. Ich liebe Festbrennweite. Ich mag die Art des Fotografierens lieber, weil man viel aktiver den Bildausschnitt suchen und sich dabei bewegen muss und es lichtstärker und schärfer ist. Meist nutze ich eine weit offene Blende (je niedriger die Zahl, desto offener die Blende), um den Hintergrund in diese schöne Unschärfe tauchen zu lassen.

Neben diesen technischen Dingen gibt es noch 2 Stative (Tisch & normal), zwei Soft Boxen (Produktfotografie nicht mehr ohne). Ein kleines und ein großes Ringlicht (ob ich das empfehlen kann, muss ich erst noch weiter ausprobieren!). Zu zwei Soft Boxen kann ich aber in jedem Fall raten. War eine der besten Investitionen und gibt es günstig bei Ebay.

Ich sichte meine Bilder mit der Software Picasa. Dort lösche ich, was nichts ist, passe Bildausschnitte an, optimiere die Helligkeit und in der Regel war es das an Bearbeitung. Von Zeit zu Zeit finde ich ich Linseneffekte für einige Produktfotos schön und nutze dafür Snapseed, das es allerdings nicht mehr als Software gibt, sondern jetzt in Picasa (Browser, mit deutlich verminderter Funktionalität) integriert ist. Wenn wirklich mal etwas auf dem Bild ist, das ich nicht stehen lassen kann… Ein Fussel, etwas, das in den Ausschnitt ragt… dann nutze ich Snapheal, aber das kommt inzwischen so gut wie nicht mehr vor. Für klassische Bearbeitung, Einfügen von Schrift oder schwebenden Elementen nutze ich Pixelmator.

Hier habe ich übrigens bereits von einigen Programmen geschrieben, die ich genutzt habe. Ich retuschiere nichts an meiner Haut oder meinen Makeup Bildern. Ich möchte auf den andere Blogs glaubhafte Bilder sehen und es ebenso halten. Ich denke, das ist die Stärke von Blogs bei aller Eitelkeit und Sinn für Ästhetik. Natürlich wähle ich Bilder, die ich im Vergleich zu den anderen als gelungen erlebe und natürlich ist mir meine Schokoladenseite lieber als eine unvorteilhafte Frontaufnahme… . Aber wenn ein Härchen auf dem Bild sichtbar, ein Mundwinkel zu rötlich ist oder ein Pickel sich abhebt… dann ist es so. Denn genau daran ist oft auch gut erkennbar, wie Produkte sich verhalten, was sie kaschieren oder wie sie wirken.

5. Wer sind deine liebsten Youtube/ BloggerInnen?

Oh mit solchen Fragen tue ich mich ganz besonders schwer… weil ich gleichzeitig nicht die Arbeit von jedem, den ich dann nicht erwähne, schmälern wollen würde. Fast jede von uns steckt viel Liebe und extrem viel Zeit in ihre Blogs oder Youtube Kanäle. Ich zähle hier einfach mal einige auf, die so in der letzten Zeit hinzu kamen… aber schaut bitte auch in meine Blogging Friends, wo meine All Time Favorites oder Blogger sind, denen ich mich auf die ein oder andere Art nah fühle.

6. Welches sind deine am meisten benutzten Pinsel?

Aktuell in jedem Fall der Rae Morris Radiance und Perfect Cheekbone (Review für meine Rae Morris Pinsel hier, Pure Liebe! Nie wieder ohne!), der Hakuhodo J5543 oder J110 sind meine Werkzeuge der Wahl für Blush, Hakuhodo  J5523 gemeinsam mit dem Rae Morris 8 Medium Point Shader ein gutes Team für Lidschatten, der Rae Morris 16 Brow Definier zeichnet meine Brauen sehr schön, fein und gut kontrollierbar nach und der Real Technique Setting Brush ist mein kleiner Zauberstab für Highlighter an den Wangenknochen.

Ich nutze auch andere… aber ich habe versucht jetzt erst einmal meine meist verwendeten Pinsel zusammen zu suchen. Das sind sie aktuell.

7. Was war das verrückteste Beautyprodukt, das du gekauft hast (du selbst bestimmst dabei, was das verrückte daran ist/war- der Preis, wie du es bekommen hast, etc.)?

Hmm… als ich vor 3 Jahren begann, mich für BB Creams zu interessieren, kam es mir schon verrückt vor und die teilweise arg „niedlichen“ Verpackungen, waren schon ein wenig „eigen“ (ich mag es eher klar). Ganz abgesehen davon, dass ich nicht einmal die Schrift auf der Verpackung lesen konnte…

Verrückt ist schon auch die Anzahl meiner Foundations… Moment.. ich zähle mal.. *einige Minuten später* 28 Stück. Dazu muss ich nichts mehr sagen oder… ? Oder Pinsel aus Australien oder Japan? Das sind Spleens… lasst Euch nicht anstecken, wenn Ihr nicht selbst eine Liebe dafür habt. Ich hätte früher auch nie gedacht, dass ich mir solche Pinsel kaufen würde und natürlich kommt man auch ohne diese zurecht. Aber der Schritt zurück ist wirklich schwer. Also am besten nicht anfangen oder wissen, auf was Ihr Euch einlasst…

Ich glaube aber, das Verrückteste, das ich je gekauft habe, war eigentlich ein Ticket nach München, um mit Vicky von MyMirrorWorld einen Kaffee zu trinken, zu reden und ein klein wenig zu bummeln… (München ist etwa 4h Bahnfahrt von mir entfernt). Und wenn ich ehrlich bin… so etwas möchte ich öfter machen. Vllt. lege ich mir sogar eine Bahncard zu. Es ist schön, liebenswerte Menschen zu besuchen, nur für ein paar Stunden raus aus dem eigenen Alltag. Und eine lange Bahnfahrt kann (nur mit Sitzplatzreservierung!) entspannend sein oder doch auch noch beruflich produktiv genutzt werden (nehme ich mir halt Unterlagen und Notebook mit). Insofern… warum kein Kaffee in Düsseldorf, München oder Köln? Verrückt?

8. Was magst du an dir besonders gerne?

Optisch? Meine Augenfarbe und die helle Haut, auch wenn ich einen deutlichen Weg gebraucht habe, um zu ihr zu stehen und sie nicht wie einen Makel zu behandeln, denn ich bin aufgewachsen mit negativen Kommentaren und ständigen Fragen, ob es mir gut ginge, ich sei so blass aus meinem familiären aber auch gesamem sozialen Kontext. Früher habe ich versucht, sie zu kaschieren, weil mir das Gefühl gegeben wurde, ich müsste es.
Ich mag außerdem, dass ich schnell lernen kann und ich mir gerne Neues aneigne, dass ich Filme, Theater und Bücher auf mehreren Ebenen genießen kann (Gefühl, Verstand und Transfer). Leider wird das Lernen im Alltag zeitlich immer schwieriger so neben Arbeit, sozialem Leben und anderen Dingen. Dabei würde ich gerne viel mehr lernen und mich bei den Dingen verbessern, die ich gerne tue oder gerne besser machen würde.

9. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Ich lese/höre oft mehrere gleichzeitig. Aktuell höre ich von Trudi Canavan „The High Lord“ (nett, aber nichts besonderes) und lese „Speaker for the Dead“ von Orson Scott Card , der auch „Ender’s Game“ geschrieben hat (wurde vor kurzem verfilmt). Es ist eine Art Folgeroman. Ich möchte mich jedoch unbedingt von seinen sonstigen Einstellungen distanzieren. Die Bücher finde ich dennoch großartig aufgebaut und psychologisch interessant entwickelt. Gerade fertiggestellt habe ich außerdem „Ein ganzes halbes Jahr“, das mich jedoch nicht begeistern konnte.

Was ich besonders empfehlen kann „Gut gegen Nordwind“, „Fast ganz die Deine“, „Game of Thrones“, „Name of the Wind“, „Zwei an einem Tag“… und einige mehr…

Meine Hörbücher beziehe ich bereits seit Jahren über audible.de  mit einem Abo, das es damals noch gab. Heute sind die Konditionen etwas verändert, trotzdem finde ich es empfehlenswert und bin ständig mit neuen Hörbüchern versorgt. Ich liebe es zum Einschlafen, Autofahren, Joggen (nicht, dass ich das in letzter Zeit getan hätte…) oder zur Hausarbeit Hörbücher zu hören. Das klassische Buch findet sich natürlich auch noch bei mir – aber meist, wenn es Geschenke sind oder Ausgaben, die ich in Händen halten möchte. Sonst darf es auch Kindle sein, von dem ich noch die erste Version besitze.

10. Hast du ein Traumreiseziel, warum gerade dieses?

Island… Irland… Japan… Ich brauche kein Sonnenbaden… ich will Gras und Grün. Ich will Kultur und Geschichte und ich möchte ein gutes Gefühl haben. Die beiden ersten ziehen mich an, weil ich mich mit ihnen verbunden fühle und Japan, weil es mich fasziniert. Gerne würde ich auch die Sprache weiterlernen, die ich neben dem Studium einmal begonnen habe.

Außerdem liebe ich Skandinavien. Ich spreche ein wenig schwedisch und möchte unbedingt wieder dorthin. Von Zeit zu Zeit überlege ich, ob ein Leben in Schweden möglich wäre. Aber meistens lege ich diesen Gedanken wieder weiter hinten ab… Mal sehen, was die Zukunft bringt.

11. Ordnung oder organisiertes Chaos?

Ich würde mich gerne für ersteres entscheiden, lande jedoch unfreiwillig bei zweiterem. Ich bewundere Ordnung. Sie ist mir aber dennoch ein Rätsel. Ich kann sie mit viel Mühe kurzfristig herstellen, aber nicht halten. Viel Stauraum, Schubladen und Schranktüren machen es mir leichter, aber aus mir wird leider nie ein Lifestyle-Blogger mit perfekter Wohnung.

Gerne würde ich aber eine dieser beneidenswert begabten Kategorie zu mir einladen und mit ihr/ihm gemeinsam (gern im Austausch gegen meine Fähigkeiten) mehr aus meinem Wohnraum machen. Falls es jemanden in den Fingern juckt für das Projekt „Layouting the Lynx’s Burrow“ oder „Adopt a Blogger“… schreibt mir einfach.

Und die Nominierungen sind:

Ich nominiere für den „Liebster Blog Award“, obwohl es noch viele andere gibt und ich eine Einstufung eigentlich gar nicht vollziehen kann folgende Blogs:

Anonymiss
Weil Ihr Blog sehr gekonnt und viel zu unbekannt so Schönes beinhaltet

Bambi Does
Weil sie die schönste Undine ist, die ich kenne und Geschmack, mit Verrücktheit paart

Alabastermädchen
Weil Natur nicht langweilig sein muss. Auch in der Kosmetik nicht.

Und meine Fragen an Euch:

1) Wie kam es, dass Du mit Bloggen angefangen hast?
2) Wie würdest Du Deine Entwicklung als Blogger beschreiben? Was war schwierig, was geht jetzt gut von der Hand? Wie groß ist der Unterschied von damals zu heute?
3) Was magst Du an anderen Blogs?
4) Was ist beim Bloggen Deine größte Stärke?
5) Was ist beim Bloggen Deine größte Schwäche?
6) Welche Artikeltypen (Aufgebraucht, Favoriten, Looks, Hauls, etc) magst Du nicht so sehr wie andere?
7) Was ist Dein Geheimnis für gute Fotos?
8) Wenn Du eine Roman- oder Filmfigur wärest? Welche wärest Du?
9) Welche Facette von Dir sieht man nicht oder kaum beim ersten Kennenlernen?
10) Wie möchtest Du sein, wenn Du 80 Jahre alt bist?
11) Mache diesen Test (Which mythical creature are you?). Ist das Ergebnis passend und wie geht es Dir damit?

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mitmacht und wünsche euch viel Spaß dabei!

Wenn Ihr in Eile seid und mir trotzdem zeigen möchtet, ob Euch der Artikel gefallen hat, dann lasst mir doch einfach Sternchen da! Bei Gedanken, Verbesserungsvorschlägen oder Hinweisen freue ich mich über ein Kommentar, um sie zu berücksichtigen!

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16 Comments

  • Das ist ein tolles Posting geworden! Mit einigen Deiner Ausführungen kann ich mich gut identifizieren. Der Vergleich mit dem Vorgarten ist super und ich bin leider auch nicht so ordentllich wie ich es gerne wäre! 🙂

    So, nun stöbere ich kurz durch die verlinkten Blogs! Hab einen schönen sonnigen Tag!
    Lg

  • Egal wie lang deine Artikel sein mögen, ich lese sie immer von Anfang bis zum Ende! Du hast so einen schönen Schreibstil, in dem ich gerne versinke!
    Und herzlichsten Dank fürs Weitegeben, ich freue mich unheimlich! :*

  • Ich bin sprachlos!
    Danke, dass du meine Fragen beantwortet hast und danke für diese unglaubliche Differenziertheit und Ausführlichkeit, mit der du das getan hast!

    Ich habe die letzte Stunde mit Recherchen zu einem neuen Objektiv für meine Dslr (danke für den Fischaugeneffekt Hiweis) verbracht, habe mich durch Bildbearbeitungsprogramme geklickt, habe Ringlichter und Pinsel angeschmachtet und habe einen Test gemacht. Ich bin ein Fairy 😉

    Vieles, das du geschrieben hast, hat mich unheimlich angesprochen.
    Insbesondere deine Gedanken zum „Nebengeschmack“, den das Bloggen erzeugt und auch deine Reiseziele haben mich sehr angesprochen. Nach Isalnd wollte ich schon immer, in Irland war ich schon mehrfach und eine Japan-Reise haben wir in den vergangenen beiden Jahren angedacht, wollen aber noch warten, bis das Kind größer ist und wir alle drei mehr davon haben…

    Und ja: Kauf dir öfter mal ein Zugticket, vielleicht sogar ein Flugticket, wenn es der Kaffee wert ist 😀

    Lieben Gruß,
    ulli ks

  • Schöner Text, ich mag es so ausführlich! … und da les ich heut morgen deinen Post durch und am Ende kommt das „Huch!“. Danke fürs Taggen, ich denke, ich werd mich beteiligen, aber deine Fragen sind zum Teil echt kniffelig 😀 .
    Ich habe mir deine kleine Buchempfehlung übrigens zu Herzen genommen und lese gerade Locke Lamora. Nach der Eis und Feuer-Serie ist es echt schwer, was ähnlich packendes zu finden, Locke kommt mir noch sehr seicht vor, aber ich bin noch am Anfang 🙂

    Lieben Gruß

  • Hach ja, du bist einfach für mich die Bloggerin, meiner Meinung nach den allerbesten Schreibstil hat! 😀 Und gerade dadurch ist dein Blog alles andere als oberflächlich und jeder, der ein paar deiner Blogposts liest, wird das erkennen. Es geht eben nicht nur um Schminke und Eitelkeit, sondern auch der Beschäftigung mit sich selbst, dem eigenen Selbstbild und der eigenen Wahrnehmung.
    Deine Duftbeschreibungen sind einfach der Wahnsinn! Selbst wenn der Duft an sich nichts für mich ist oder ich auch aus mehreren Gründen nicht vorhabe, mir in absehbahrer Zeit ein neues Parfum zuzulegen, das Lesen ist trotzdem jedes Mal ein Genuss! 🙂

    • Ich danke Dir, Kristin – auch wenn es eigentlich viel zu spät ist. Aber ich bin in letzter Zeit ganz schön im Stress und hätte gerne viel früher geantwortet. Vor allem auf so einen Kommentar. Was Du sagst, bedeutet mir ganz viel! Ich freue mich, dass man trotz der so zentrierten Artikel auf Hautpflege und Kosmetik auch Inhalt herausliest… ich mochte deshalb auch diese 11 Fragen unheimlich gerne. Sie waren schön gestellt und haben mir viel Freude gemacht. Nicht einfach nur ein 0815 TAG. Manchmal ist es schön, einfach nur etwas simples zu schreiben – aber ich freue mich auch besonders an den Duftbeschreibungen, weil sie viel mehr Raum öffnen zum Bildern, Schreiben, Fühlen. Sie sind mir eigentlich fast das wichtigste hier. – Fühl Dich ganz herzlich gedrückt für Dein liebes Feedback! Ich hoffe, ich finde noch einen Weg ein wenig mehr mit einzubinden, um den Blog persönlicher, aber nicht unbedingt privater zu machen.

      Liebe Grüße!

  • Du schreibst so wundervoll, ich denke immer, dass ich Bücher von dir wohl verschlingen würde! Dazu deine schönen Aquarelle und Zeichnungen, ein Traum. Deine Projektidee “Layouting the Lynx’s Burrow” spricht mich sehr an und fänd es faszinierend, ich blogge zwar über Make Up und Co KG, bin aber auch beim Einrichten, Ordnen, Verschönern etc. zu Hause und zu schönen Schandtaten bereit! 🙂 Allerdings bin ich der gleiche Typ Chaos wie du 😉

    Liebe Grüße
    Yara

    • Wenn Du das so sagst, hab ich das Gefühl, wieder mehr zeichnen zu wollen, obwohl ich das ganz, ganz selten inzwischen tue und meistens das Gefühl habe, es komme doch nichts Rechtes dabei heraus. Danke, dass Du das ein wenig revidierst. – Dass Du Lust auf Gestalten hättest, finde ich schön! ich kann zwar unheimlich gut einen Raum betreten und sagen, was mir dort gefällt, was dort gelungen ist – aber ich kann das nicht selbst herstellen. Fühle mich teilweise wie ein Eunuch beim Verfassen des Kamasutra…

      Vllt. sollten wir mal Kaffee trinken? 🙂

  • Ich mag und bewundere Deinen Schreibstil, Deine Art, Dich ausdrücken zu können und Worte zu finden, Deinen Satzbau, Deine Ideen… unendlich und lese jeden Deiner Posts in Ruhe durch. Ich glaube auch, wenn es mehr und Längeres von Dir zu lesen gäbe, würde ich es begeistert tun.
    Allein Deine Duftbeschreibungen sind so toll!
    Ich habe auch großen Respekt für Deine Fähigkeit, alles in Worte zu fassen, sprich nicht nur auszusprechen, sondern auch aufzuschreiben. Mir geht es oft so, dass ich viele Gedanken/ Empfindungen/ Überlegungen etc. zwar mündlich anderen ( oder auch mir;-) gegenüber wunderbar ausformulieren kann, doch soll ich es aufschreiben, kommt so eine Art Schreibblockade und es erscheint mir alles so aufwändig und ich würde viel zu lange brauchen. Dann kriege ich das nicht so gut hin.
    Und Du beherrscht es einfach!
    Ich freue mich sehr, dass ich Deinen Blog vor langer Zeit mal entdeckt habe!
    Liebe Grüße,
    Martina

    • Liebe Martina. Auch wenn inzwischen schon fast wieder 2 Wochen vergangen sind… ich mag noch antworten, auch wenn ich gar nicht weiß, ob Du es liest… Diese Kommentare sind oft schwierig zu verfolgen… Abonniert man sie, erhält man ALLE weiteren Kommentare statt nur den Antworten auf den eigenen Beitrag… eigentlich ein wenig schade, dass es diese Option nicht noch gibt. – Ich möchte danke sagen. Für Deine lieben Worte. Für die Ermutigung und Bestätigung und die Freude, die Du mir damit machst.

      Dass Du Dinge gut mündlich vermitteln kannst, ist auch ein Talent! Oft viel schwieriger, weil es viel unmittelbarer ist… da gibt es kein „löschen“… Keine Möglichkeit, Ironie in Anführungszeichen zu setzen oder sichtlich mit breiten Buchstaben zu betonen…da muss Rhetorik und Sprache, Inhalt und Präsenz die Gesamtbedeutung liefern. Vielleicht ist es einen Hauch intuitiver, schneller… weniger dem Verstand unterlegen, der beim Schreiben besser einschreiten und zensieren kann… Vllt. macht es das leichter. Die Leistung ist aber fast größer. Was gesagt ist, ist gesagt… steht im Raum. Ist schon durchs Ohr in den Verstand, oft auch ins Herz oder die Wunden des anderen gegangen… Geschrieben kann ich vor dem Drücken der „Enter“Taste noch alles revidieren, abschwächen, umwandeln und mich famos mit Rechtschreibfehlern blamieren 🙂

      Mir hilft beim Schreiben sehr, dass ich mit etwa… 16… glaube ich… ein Schreibprogramm hatte, das mir 10Finger Tippen beigebracht hat. Ich muss nicht mehr hinsehen, Gedanken sind ganz schnell auf dem Bildschirm. Manchmal ist Schreiben dann wie Klavierspielen. Und ich mag die Bewegung auf der Tastatur. Schreiben ist wie Klavierspielen.

      Alles Liebe!! Freu mich immer von Dir zu lesen!

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