Bildbearbeitung für Blogs

Natürlich sind überbearbeitete Bilder auf Blogs furchtbar. Es darf nicht darum gehen, auszusehen wie ein Model… Dann kann ich mir als Leser auch weiterhin Hochglanzzeitschriften ansehen. – Es geht doch darum, einen echten Eindruck zu bekommen und dementsprechend danke ich allen Bloggern, die Ihre Bildbearbeitung auf ein Minimum reduzieren. Und (auch wichtig) natürlich ersetzt Bildbearbeitung nicht Kenntnisse und Gefühl für Fotografie!

Trotzdem ist Bildbearbeitung für einen Blog auch hilfreich. Fotos müssen zugeschnitten und auf die richtige Größe gebracht werden. Teilweise gilt es auch, Farben anzupassen, denn diese werden im Weißabgleich der Kameras nicht immer gut erwischt und können schnell viel gelber oder blauer aussehen, als sie uns in vivo vorkommen. Zum Abschluss geht es auch oft  um Rahmen, Beschriftung und Collagen. Und von Zeit zu Zeit manchmal… darf es auch ein Bild sein, das mehr von Ambiente lebt als realistischer Abbildung, – einfach weil die Stimmung schön ist oder (und das kann auch passieren), das Bild sonst extrem langweilig und profan aussieht und man es trotzdem nutzen möchte.

Ich arbeite an einem Mac und daher kann es sein, dass manche der Programme, die ich Euch jetzt vorstellen möchte, nicht für Windows erhältlich sind. Es gibt aber meist auch Alternativen, die Ihr sicher durch Google finden könnt.

***Alle Bilder lassen sich durch einen Klick vergrößern!***

 

Apps

Pixelmator
Für mich war dies eine günstigere Alternative für Adobe Photoshop Elements (99 €). Die App kostet 13,99€ im iTunes Shop und ist ein Bildbearbeitungsprogramm im leistungsfähigen mittleren Aufgabenbereich. Nicht zu simpel, nicht zu komplex. Wem Gimp zu unübersichtlich ist, ist mit Pixelmator sehr gut bedient. Das gesamte Interface fliegt transparent über dem Desktop. Die Oberfläche ist clean und die Funktionen gut zu überblicken. Gleichzeitig sind diese dadurch aber auch eingeschränkt. Ich bemerke dies inbesondere, wenn ich doch einmal versuche, komplexere Bearbeitungsmethoden umzusetzen und nicht auf die entsprechenden Einstellungsmöglichkeiten stoße, die für andere Bildbearbeitungsprogramme in Tutorials umschrieben werden. Daher pendle ich in der Regel zwischen Pixelmator und Gimp (kostenlos) für manche Dinge – allerdings traue ich mich an Gimps Komplexität kaum heran und werde mich demnächst mal näher damit auseinander setzen.

Ein solides Programm mit schöner Oberfläche im mittleren Funktionsbereich.

Preis: 13,99€


Snapseed
Ursprünglich auf dem iPad benutzt, hat sich die Desktop-Version zu einer schönen Möglichkeit der Bearbeitung gemausert. Die Bedienung ist sehr flüssig, schön gemacht und trotzdem sehr simpel – auch auf dem iPad(!). Meist benutze ich es für Ambienteeffekte, die ich jedoch selten auf dem Blog verwende, aber es kommt vor. Auf der Herstellerseite gibt es Videos und Tutorials zum Programm. Wer viele Knöpfchen hasst und sich lieber intuitiv in der Bildbearbeitung bewegt oder diese auf dem iPad unternehmen möchte, wird hier Freude haben. Ob Schärfe, Kontraste, Vignetten oder Grunge Effekt: – ein schnelles rudimentäres Bildbearbeitungsprogramm ohne Schörkel.

Preis: 4,49 €


Snapheal
Allein das Icon sieht schon aus wie ein kleiner Superheld und ein bisschen ist es das auch. Kennt Ihr das? So ein schönes Produktbild -aber ein Fussel mitten auf der Hochglanzoberfläche… oder doch im Hintergrund noch etwas drauf, das überhaupt nicht ins Bild gehört. … Snapheal kann mit drei verschiedenen Methoden, mit denen man sich ein wenig auseinander setzen muss ganze Objekte, Makel oder Fehler verschwinden lassen. Natürlich hat das Grenzen – aber : die Umsetzung ist großartig. Natürlich könnte man es auch zum simplen Retuschieren von Pickeln nehmen – aber ganz ehrlich… ein Bild darf menschlich aussehen und man muss nicht jede Rötung der Haut entfernen.

Den Preis haben sie aber wohl hochgeschraubt… ich erinnere mich, um die 10 Euro ausgegeben zu haben – jetzt sind es 17,99 €. Das ist ganz schön viel für ein Programm, das ich für nur eine Spezialaufgabe benutze „Fussel und Fehler in Bildern“ … Nur dafür würde ich es wahrscheinlich nicht nochmal ausgeben – aber für weniger ist es sein Geld absolut wert und kann wirklich kleine Wunder vollbringen.

Preis: 17,99 €


Big Aperture
Oft bewundere ich Makroaufnahmen, die mit einem passenden Objektiv gemacht wurden… die Unschärfe sieht so wunderschön neben dem scharf gestellten Objekt aus. – Leider bewältigt meine Kamera das nicht in dieser Präzision und ich habe häufig ein Problem mit dem Platz für Fotografien. Big Aperture ermöglicht das Simulieren von Tiefen(un)schärfe auf eine hervorragende Art! Es gibt Voreinstellungen für Portrait, Architektur, Natur und Makro, die jeweils eine unterschiedliche Form (Rund, Vertikal, Horizontal) der Unschärfefläche einnehmen. Aber auch manuell kann man Bereiche markieren und den Rest unscharf machen. Blendengröße und Form kann eingestellt werden und der Effekt sieht – wenn man ein wenig geschickt umgeht – sehr gut aus und kann einen (wenn natürlich auch nur halbgaren) Ersatz für ein hochkarätiges Objektiv sein.

Preis: 1,79 €


NeatImage (DemoEdition)
Habe ich schon eine Weile nicht mehr benutzt, fand ich aber extrem hilfreich, als ich noch kein Stativ verwendet habe, denn Bildrauschen kann deutlich reduziert werden. Die Freeware Version hat Einschränkungen, aber Bilder, die in den Tiefen und den Farben körnig und pixelig werden, können damit noch nutzbar sein und müssen nicht sofort entnervt gelöscht werden. Die Oberfläche ist nicht schön – aber darüber kann man hinweg sehen, auch wenn ich selbst schöne Benutzeroberflächen einfach liebe.

In der Freeware Version hat es Einschränkungen, ist aber benutzbar. Als lizensierte Version kostet es um die 33 €.


ImageOptim
Wer seine Bilder selbst hostet oder ein Auge darauf hat, dass sie nicht so groß werden, wird sich über diese oder ähnliche Apps freuen: es reduziert die Dateigröße. Sobald ein Bild für den Blog fertig ist, lasse ich ImageOptim drüberlaufen und füge sie dann im Blog ein. Voilà. Super simpel und absolut kostenlos.

kostenlos


Browser:

Picmonkey
Eine meiner großen Lieben der BloggerBildbearbeitung, die so schnell und ohne Installation griffbereit ist! Picmonkey ist super! Auch wenn man ständig befürchtet, dass jetzt einige Funktionen doch nur mit einem kostenpflichtigen Abo belegt werden könnten -aber… seit Monaten ist und bleibt Picmonkey Gott sein Dank ohne Kosten oder Anmeldungen und ist ein tolles, komplikationsloses Programm, das man ganz simpel über jeden internetfähigen Computer verwenden kann! Bildgröße, Bildausschnitt, Farben, Kontraste und Collage… Zack, zack… klick. Fertig. – Und auch wenn es nicht so wichtig ist, aber : die Funktionalität (Schriften, Effekte, etc) wechseln je nach Jahreszeit auch mal und es macht unheimlich Spaß damit zu experimentieren!

(noch) kostenlos und ohne Installation auf jedem internetfähigen Computer


Fazit

Dies ist nur eine kleine Anzahl möglicher Programme, die bei der Bildbearbeitung unterstützen können. Ich denke, dass eine grundlegende Auseinandersetzung mit einem Programm wie Adobe Photoshop (Elements), Gimp, Pixelmator oder ähnlichem wichtig ist sowie die Auswirkung von Kontrast, Sättigung, Schatten/Highlights, Temperatur und ähnlichem. Tonwerte können dabei auch eine schnelle Möglichkeit sein, ein Bild erstmal auf einen guten Stand zu bringen. Die Art mit Ebenen umzugehen und übereinander zu legen ebenfalls.

Aber wer keinen Fotoblog hat, für den wird es deutlich sinnvoller sein, eine gute Balance zwischen Bearbeitung und einfacher Handhabung zu finden. Viele bearbeiten gar nicht. Ich wähle immer Bildausschnitt, verändere Größe und sorge dafür, dass Farben und Kontraste der Realität so gut wie ich sie wahrnehmen kann, entsprechen.

Ich hoffe, nach dieser Vorstellung nicht überall perfekte Haut zu sehen und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren der Programme! Ich wäre sehr neugierig, was sich für Euch bewährt habt! Wie viel Mühe und Arbeit steckt Ihr noch nach dem Fotografieren in Bilder? Was nutzt Ihr am liebsten?

Ihr werdet in Zukunft diese Sternchen unter meinen Artikeln finden. Ich weiß, dass nicht jeder gerne ein Kommentar hinterlässt und die langen Artikel dazu vielleicht auch gar nicht unbedingt auffordern. Trotzdem würde ich mich freuen, durch Eure schnelle Bewertung ein Stimmungsbild mitzubekommen, welche Artikel und Themen Euch am besten gefallen. Lasst mir Sternchen da, wenn Ihr Lust habt – und natürlich freue ich mich über jedes Kommentar.
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27 Comments

  • Das ist ein ganz toller Post, leider arbeite ich auch mit Windows…
    ich schneide meine Fotos in der Regel zu und bearbeite sie dann noch hinsichtlich Schärfe und manchmal ein wenig den Kontrast.
    Aber ich habe schon immer die Collagen in Deinen Posts bewundert, jetzt weiß ich endlich, wie und womit Du sie anfertigst. Den Link habe ich mir gleich abgespeichert, das scheint ein tolles Programm zu sein!
    Lieber Gruß

  • Danke für diesen hilfreichen Überblick, der sehr nützlich ist, auch wenn man (noch) nicht mit Mac arbeitet. Und der Schneemann ist wirklich knuffig. 🙂

    • Danke Dir! Mal sehen, was es im Frühling wird 🙂 Irgendwie passten diese wordpress generierten Bilder einfach nicht… – Und… Du wirst noch an einem Mac arbeiten? Viel Spaß damit! Ich muss wirklich sagen… ich mag die Arbeit am Mac – es greift alles viel besser ineinander und ich weiß auch , dass das doof klingt, weil das immer jeder behauptet und man denkt „klar… muss der ja auch sagen, um dieses Designbaby zu rechtfertigen“… bin gespannt, was Du sagen wirst!

  • Ganz lieben Dank für diesen tollen Bericht. Ich nutze zwar auch Windows (überlege schon laaange, ob ich mir als nächstes einen Mac anschaffe, aber noch ist es nicht entschieden), aber deine Vorstellungen waren trotzdem sehr interessant. Picmonkey kannte ich z.B. noch gar nicht. Das werd ich mir in jedem Fall merken. 🙂

    Alles Liebe
    Anni

    • Manches gibt es auf beiden Plattformen – manche Dinge sogar nur für Windows (nichts von den aufgezählten – aber ich brauchte teils auch Nerven, Sachen für den Mac zu finden). Letztlich kommt es nicht so sehr auf das Betriebssystem an, auch wenn ich die Arbeit am Mac toll finde – gibt bestimmt Alternativen!

  • Ich bin auch deiner Meinung, überbearbeitete Bilder sind echt nicht schön. Zumindest gefallen Sie mir nicht wirklich.
    Danke für den Post, es ist echt sehr interessant zu sehen was du alles Nutzt =)

    P.S.: Es heißt die App (bzw. die Applikation), ist aber jetzt echt nicht böse gemeint ich dachte nur ich sag es mal lieber =)

    • Hallo TaVie – Danke Dir! Bin doch froh, wenn jd.was auffällt und sie/er etwas sagt! Ich hatte die ganze Zeit „Das Programm“ im Kopf ^^. Lieb von Dir und es freut mich sehr, dass Dir der Artikel gefallen hat! Ich finde auch immer spannend, was für Werkzeug andere haben und ich hatte gestern einfach keine Lust auf einen typischen Makeup Post. 🙂

  • Ich finde es auch immer total nervig, wenn Blogger z.B. Lidschatten farbuntreu darstellen. Da gucke ich drauf und denke mir: „Man, schaut der gut aus!“ Beim Selberswatchen kommt dann immer die Ernüchterung. Finde ich nicth Sinn und Zweck der Sache :/

    ♥liche Grüße

    Shenja

    • Hallo Shenja! Da hast Du total recht – wenn Dinge völlig verfremdet sind, nur um auf dem Bild gut auszusehen und dann kauft man sich den gleichen und denkt „Was ist DAS denn?!“… Aber manchmal machen das auch die Lichtverhältnisse selbst und mangelnde Fähigkeiten und Kenntnisse bei Bildbearbeitung. Und da kann man ja was gegen tun 🙂
      Danke Dir für den lieben Kommentar und ganz liebe Grüße zurück!

  • Ich versuche natürlich, von vornherein passable Bilder zu machen. Bearbeitet werden müssen die meisten aber trotzdem noch. Dafür ist Picmonkey mein absoluter Favorit!

    • Geht mir auch so – sogar vor meinem normalen Programm auf der Festplatte – irgendwie lustig – hoffe, es ist noch lange kostenfrei – registrieren würde ich mich dafür allerdings wirklich.

  • Toller Beitrag! Leider habe ich auch keinen Mac, deshalb greife ich meist einfach auf Picasa zurück. Picmonkey sieht aber auch interessant aus, das werde ich mir mal näher ansehen! Photoshop habe ich zwar und kann auch etwas damit umgehen, aber meist ist mir das einfach zu aufwendig. Wenn ich schon mal Fotos mache, bemühe ich mich halbwegs gute zu machen, so dass die Bearbeitung mit Picasa reicht. Mit der Balance hast du nämlich mMn recht, man kann ja immerhin nicht Zeit haben alles perfekt von Hand und selbst zu machen.
    Die Schneemänner haben mir übrigens sehr den Tag versüßt!
    Viele liebe Grüße
    Michèle

  • Lustig – da habe ich seit mehr als zehn Jahren Macs, bin aber noch nie auf die Idee gekommen, eine App zur Bildbearbeitung zu nutzen. Dazu mag ich Photoshop einfach viel zu sehr.

    Werde ich mich gleich mal damit beschäftigen. Hihi.

    • Gibt einfach ein paar schöne Spielzeuge – und Photoshop hatte ich leider nicht mehr und der Kauf ist mir viel zu teuer… und Studentenversionen bekommt meiner einer auch nicht mehr *schnüff*… da braucht es Alternativen!

  • Eigentlich bin ich immer eher eine stille Leserin, doch jetzt wo ich durch Zufall auf deinem Blog gelandet bin muss ich mich wohl auch mal zu Wort melden. Ich habe soviele Fragen an dich:

    Wie hast du es gelernt so toll zu schminken? Konntest du es schon bevor du deinen Blog eröffnet hast?
    Ich bin auch ein sehr blasser Typ habe allerdings Sommersprossen und bin mir oft unsicher, wie ich mich richtig schminke ohne meine Sommersprossen zu sehr zu kaschieren. Die mag ich nämlich eigentlich ganz gern.

    Bis vor kurzem habe ich nie das richtige Make Up gefunden, aber dank einer netten Douglas Verkäuferin benutze ich jetzt Misslyn Ivory und bin auch eigentlich ziemlich zufrieden.

    Als ich all deine Pflege- und Make Up Produkte sah, hab ich mich gefragt wie groß dein Badezimmerschrank sein muss.

    Ein schönes Wochenende (:

    • Hallo Lisa! Wie schön, Dich zu ein paar Worten verführt zu haben, denn ich freu mich natürlich, wenn sich ein schönes Miteinander entwickelt und ich auch mal was antworten oder selbst nachfragen kann!

      Ich habe am Anfang ganz anders geschminkt. An Lidschatten habe ich mich überhaupt nicht recht getraut… das sah schnell 80er Jahre mäßig aus und bisschen seltsam. Ich bin eher über meine Probleme, die passende Foundation zu finden überhaupt darauf gekommen, dass es ja Blogs gibt und andere mit dem gleichen Problem, die über gute Produkte informieren – oder zumindest über Versuche eines zu finden. Dann wollte ich mal Smokey Eyes schminken und hab bei Youtube so viel tolles gefunden… und dann hat es mich irgendwie nicht losgelassen. Freude an Kosmetik und Schminken hatte ich schon immer. Aber es fehlte an den passenden Produkten und ich glaube auch am Gefühl für das, was mir wirklich steht.

      Sommersprossen sind übrigens was ganz Süßes! Nicht überschminken 🙂 Wenn Du eh schöne Haut hast, hole dir höchstens eine zarte Foundation (Bobbi Brown hat tolle, aber auch andere, günstigere Marken), die zwar den teint ausgleichen, aber die Sommersprossen durchscheinen lassen – oder benutze Foundation nur, wo Du wirklich was ausgleichen magst (Stirn, Kinn, Nase oder so) Es muss ja nicht über das gesamte Gesicht sein. – umso wichtiger ist aber, dass die Farbe 100%ig passt. In de ngrößeren Douglasfilialen kann man sich oft etwas auftragen und beraten lassen – ich würde dafür bobbi Brown oder MAC ansteuern -vllt. auch Dior. Wichtig ist aber: nach etwa 1h das Ergebnis bei Tageslicht sehen!!! Foundation dunkelt oft nach! Und wenn man dann nur manche Flecken im Gesicht verwendet hat, sieht man aus wie ein Dalmatiner! Auch die Makeup Forever Face & Body ist eine sehr zarte, Hauchige Foundation, die ideal ist, um das eigene Hautbild nur leicht zu unterstützen. – Ich würde Dir aber von allem „pastigen“, sehr deckendem abraten. Braucht es oft eh nicht, auch wenn ich diese perfekte Haut manchmal mag.

      Ich habe alle dekorative Kosmetik inzwischen in ein kleines Schminkzimmer ausgelagert (ist nur 1/2 Zimmer in meiner Wohnung, das vorher keinen Nutzen hatte). Den Schminktisch von IKEA dorthin, ein hohes Schubladenelement und alles ist verstaut. Dadurch sitze ich jetzt auch beim Schminken und mein Partner wird nicht im Bad wahnsinnig vor allen Produkten. Was Hautpflege angeht, ist die aber dort noch verstaut und ich probiere mich so ein wenig durch. Was sich als gut herausstellt, bleibt… und das ist aktuell gar nicht so viel. WAs ok war, habe ich aufgebraucht und erst dann das neue benutzt. Ich habe einen schmalen Badezimmerschrank und einen kleinen. Aber es sammelt sich auch viel an ,was ich mal probiert un ddann nicht weiter benutzt habe. Wenn es zu lange steht, nehm ich und werf’s weg oder verschenke es, wenn es was teureres war oder ich jd. kenne, den es interessieren könnte.Aber das Probieren war gut, denn so gut wie aktuell war meine Haut noch nie und auf vieles bin ich auch selbst durch tolle Bloggerinnen gekommen.

      Das Schminken macht mir inzwischen einfach Spaß und ich liebe es, jeden Tag anders auszusehen und keinen zu eingefahrenen Stil zu haben. Viel ist Übung, einfach mal machen und wenn Du Lust hast, mach doch einfach mal bei dem Projekt „Nachgeschminkt“ mit – musst ja kein Foto einreichen – aber mal so für Dich schminken und gucken, wie es ist. Auch Schminkworkshops bei Douglas oder MAC können ganz schön sein – hängt aber davon ab, an was für Makeup Artists man da kommt. Und wenn man erstmal merkt, was alles möglich ist und tragbar, leckt man echt Blut 🙂

      Ich freu mich, dass Du Dich gemeldet hast! Herzlich willkommen, ob still oder in Kommentaren! Ich freu mich über beides!
      Alles Liebe
      shelynx

  • ja, picmonkey find ich auch gut, dann gibts auch noch pixlr, fotor und fotoflexer fuer die online bildbearbeitung. alle sind kostenlos und auf deutsch. bei fotor gibts sogar noch ein online hdr bildbearbeitungs tool.

  • Vielen Dank für diesen tollen Post. Ich habe mir vor kurzem selbst den Blog
    thefabulous-de.webnode.com erstellt.
    Ich habe schon öfters nach Programmen gesucht und bin über diese Übersicht nun sehr dankbar. Es sind echt tolle Funktionen dabei.
    LG

  • Hallo du! 🙂
    Danke für den tollen Post und die tollen Ideen und Tipps!
    Ich würde am liebsten mit Photoshop arbeiten, aber selbst hab ich einen Buchblog, deswegen muss ich Fotos nicht extrem bearbeiten, ich liebe aber die Brushes für Photoshop! Leider hatte ich eine Testversion, die gestern abgealufen ist und sich nicht austricksen lässt! 😛 Jetzt muss ich schauen, denn so viel Geld für Photoshop auszugeben, wenn man nur Kleinigkeiten damit macht, ist glaub ich nicht so sinnvoll, auch wenns nicht schimmelt oder alt wird. Weiß nicht…
    Hab auf jeden fall jetzt schon mal ein paar Ideen von dir gesammelt. Wüsstest du denn vielleicht, wo man etwas ähnliches mit Brushes machen kann wie bei Photoshop?

    Lass dir ganz liebe Grüße & ein schönes Wochenende!

    • Falls Du einen MAC hast: Pixelmator ist ein Bruchteil der Kosten und funktioniert großartig, wenn auch simpler. Aber für das, was Du beschreibst, sollte es reichen – ich benutze es auch für meine Bilder. – Außerdem gibt es GIMP für Mac/Win kostenlos. Die Oberfläche ist nicht sonderlich schön und intuitiv, aber die Funktionen sind am näherten an Photoshop dran. Und es gibt natürlich günstigere Photoshop Versionen für Privatleute (Elements, CC), die günstiger sind. In allen sollte man Pinsel selbst machen können – einfach mal ein Tutorial dazu ansehen 🙂

      • Nein MAC leider nicht! :\
        Kann man sich GIMP einfach im Internet downloaden oder ist es nur per Internet?
        Oder ich werds einfach mal googlen! 😀
        Ich glaube, hab ich auch schonmal was von gelesen. Werd gleich direkt mal schauen.

        Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort :))
        Wünsch dir ein schönes Restwochenende!
        Liebe Grüße
        Lisa

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