Rocking the Red Lip </br> #rotfürsherz

Coco Chanel hat gesagt „Wenn Du traurig bist, trage mehr Lippenstift auf und greife an!“. Roter Lippenstift steht für viele Frauen für Selbstbewusstsein und Stärke, ist Rüstung und Dessous in einer Welt, in der wir gleichzeitig beruflich erfolgreich, individuell erfüllt, liebevolle Partnerinnen, beste Freunde, junggebliebene Mütter und Amazonen sein sollen.

Ein paar Tips, wie ich so eine selbstbewusste
Kampfansage trage, zeige ich Euch weiter unten.

Kaum eine Zeit war auf so eine subtil-absurde Art stressig und für unseren Körper wie Geist so herausfordernd wie die heutige. – Ging es früher um existentielle Stressoren, so sind es heute unterschwelliger Druck und Geschwindigkeiten, die eine Belastung generieren, die wir kaum verarbeiten können. Unsere Körper sind für kurze Stresszeiten „gemacht“ – langfristiger Stress wirft unser gesamtes System auf allen Ebenen aus der Bahn.

***Alle Bilder lassen sich mit einem Klick vergrößern***

Die meisten von uns richten nach stressigen Tagen ihr Krönchen … und weiter geht’s. Das ist schließlich der Alltag und das Leben kein Ponyhof. – Aber dauerhafter Stress schadet sehr und gerade jungen, (noch) leistungsfähigen Menschen ist nicht bewusst, was für eine Baseline sie damit für die nächsten Jahre schaffen.

DAS GEBROCHENE HERZ SYNDROM

… gibt es wirklich und hat nicht unbedingt etwas mit Liebeskummer zu tun. Das „Broken Heart Syndrom“ ist ein noch relativ „junges“ Stress-Phänomen, das bei dauerhafter emotionaler Belastung und zu 90% bei Frauen auftritt! Die Coca-Cola light Initiative „Hör auf Dein Herz“ engagiert sich seit 2011 für die Herzgesundheit bei Frauen und unterstützt die Aufklärung rund um dieses wichtige Thema.

Mit dem limitierten Lippenstift „Hör auf dein Herz“ in einer Zusammenarbeit von Coca-Cola light und uslu (ab dem 01.09.2015 exklusiv im Online-Shop auf usluairlines.com) lässt sich nicht nur das klassische Coca-Cola Rot auf den Lippen mit Selbstbewusstsein tragen, sondern soll auch auf die Gefahr von Stress aufmerksam gemacht werden, – gerade bei Frauen. Auf das eigene Herz achten, Balance im Leben suchen und den eigenen Körper ernst und wahr-nehmen.

Preis: 28 € bei UsluAirlines (ab 40€ versandkostenfrei)

ROCKING THE RED – AUFTRAG

Statement Lips und ich sind erst seit diesem Jahr wirklich Freunde und ich möchte gerne ein paar Tips mit Euch teilen, wie sie für mich funktionieren.

  1. Mit Foundation/Concealer Unregelmäßigkeiten um den Mund herum abdecken. Eventuell lassen sich Lip Primer wie der Urban Decay Multipurpose Pencil verwenden, um einen gleichmäßigen Auftrag und lange Haltbarkeit zu gewährleisten.
  2. Mit Lipliner die Kontur der Lippen ausgleichen. – Dabei gehe ich gerne 1mm über meinen normalen Amorbogen, nutze die sich etwas erhebende Kontur, zu der das natürliche Lippenrot leider nicht reicht, und gleiche aus, dass meine Oberlippe links und rechts unterschiedlich verläuft. – Das gleiche gilt für meine Unterlippe, bei der ich jedoch den Hauptfokus allein auf den Ausgleich lege, damit das Rund der Lippen schön verläuft.
  3. An den Außenwinkeln trage ich gerne den Lipliner auf, um die „Abnutzung“ dort über den Tag zu minimieren
  4. Und fülle mit dem Lippenstift aus. – Gerne mit Pinsel für mehr Kontrolle.
  5. Korrekturen mit einem schmalen Pinsel und etwas Concealer (mein Liebling dafür ist der MAC ProLongwear in NC15) um die Lippen herum sorgen für die schöne, klare Optik.

Der uslu airlines dillingham airfield ist dabei in einem Auftrag deckend, sehr geschmeidig und eher gelig, was ihn unheimlich angenehm und leicht zu tragen macht. Er verschmiert dabei nicht, sondern setzt sich wie Jelly auf den Lippen ab, während die Konturen ihre Form – und dennoch etwas Glanz – behalten.

 

ROCKING THE RED – LOOK

Für einen alltagstauglichen Look empfehle ich, das restliche Bild sehr dezent zu halten. Mit Foundation, Concealer und Puder sollte der Teint ausgeglichen werden. Insbesondere das Reinigen des Lippenrandes mit Concealer habe ich früher vernachlässigt und würde es heute als Schlüssel für diese „sauberen“ Statement Lippen bezeichnen!

Bei der hellen Haut sehe ich inzwischen von Blush ab, wenn ich Rot auf den Lippen trage. Zu schnell ist es mir zu apfelwangig. Was aber sehr gut für mich funktioniert, ist die Verwendung eines Bronzers im äußeren E-Bereich des Gesichtes (Schläfen, Wangen, Kiefer) statt dessen. Es gibt Struktur, wirkt frisch und bleibt dabei völlig zurückhaltend. Ohne diesen wird das Bild sehr Geisha-haft, mondgesichtig.

Dafür braucht ihr aber mit Mascara nicht geizen. Die dunklen, geschwungenen Wimpern geben diesem Look das gleichzeitig weiblich Anziehende, während die Lippen Selbstbewusstsein ausstrahlen. Wer weder die perfekten Naturwimpern, noch Wimpernserum für sich entdeckt hat, mag auch gerne zu falschen Wimpern greifen! Das ist hier mehr als erlaubt!

Auf keinen Fall die Augenbrauen vergessen! Sie sind der Rahmen für ein Gesicht, insbesondere, wenn es bereits intensive „Mitspieler“ im Gesamtbild gibt. Ich persönlich mag es die natürliche „Spock“Manier meiner Brauen einen Hauch zu betonen. Gemeinsam mit den Augen geben die Brauen gerade so viel „Gegengewicht“ zu der roten Diva auf den Lippen, dass es ein angenehmes und harmonisches Ergebnis wird.

Die Produkte von UsluAirlines – bis auf den exklusiven „Hör auf Dein Herz“ Dillingham Airfield Lippenstift – findet Ihr übrigens außer beim Hersteller selbst auch bei Flaconi. Es gibt viele wunderschöne intensive und auch subtilere Farben.- Ich besitze neben diesem strahlenden Coca-Cola Rot noch den uslu airlines manokotak Lippenstift, der in Zusammenwirken mit Kylie Minogue entstanden ist und den ich bereits hier gezeigt habe. Die Konsistenz der Lippenstifte ist identisch. Das „Hör Auf Dein Herz“ Rot ist in Coca-Cola Art heller und strahlender.

Es wird nicht mein letzter Lippenstift von uslu gewesen sein… Das Gefühl auf den Lippen ist beeindruckend schön, die Farben strahlend und dabei die Farbschicht so zart und dabei vollständig deckend.

FAZIT

Ich befürworte die Unterstützung und das Engagement, die für Gesundheit und Aufklärung ins Feld ziehen. Ich arbeite selbst in einem Bereich, in dem ich die Folgen von Stress, Druck und Belastungen tagtäglich erlebe. Ein roter Lippenstift mag dabei manchmal ein oberflächlicher Teil unserer Rüstung, Maske oder Identität sein, aber eigentlich geht es immer um uns und die Auswirkungen von Stress, negativen Gefühlen und Belastungen werden unterschätzt und übertüncht. Augenränder mit Concealer wegkaschiert, Sorgenfalten unterspritzt. Nur glücklicher, – glücklicher machen wir uns nicht. Wir bekämpfen die Zeichen von Stress statt des Stresses. Wir brüsten uns mit unserer Belastbarkeit, mit den verlorenen Stunden Schlaf, mit dem ängstlichen Herzklopfen und hohen Leistungen. Wir sind stolz auf die Mühe, das Herzblut, die Leidensfähigkeit, die wir an den Tag legen. – Dabei erhalten wir dafür doch eigentlich selten einen angemessenen Ausgleich. – Und wir hören die (Nach)Kriegsgeneration noch, die ganz andere Bedrohungen erlebt hat und unsere Belastungen gar nicht nachvollziehen kann, bis wir sie schließlich selbst nicht mehr nachvollziehen. Schließlich ist dies ja normal. Und „alle anderen“ schaffen es vermeintlich ja auch… also… Concealer und Augencreme für den nächsten Tag richten.

Unabhängig davon, ob Ihr roten Lippenstift mögt, ob Euch die Bilder gefallen oder Ihr gerne Cola trinkt, finde ich es wichtig auch bei jungen Menschen schon früh eine realistische Leistungsbaseline zu etablieren… Wir müssen nicht 120% geben. Wir können es nicht länger als über Sprintstrecken hinweg. Wir sind nicht dazu gemacht, Kontakt zu Hunderten von Menschen zu pflegen, für alles verantwortlich und vernetzt zu sein und mit dem Ergebnis der eigenen Arbeit häufig nicht einmal mehr etwas zu tun zu haben. Wir leben in einer interessanten, aber seltsamen Zeit voller Wunder, die aber ihre Stacheln haben. – Wenn das leuchtende Signalrot von Lippen, von Kosmetik und Medienpräsenz dabei für Aufmerksamkeit sorgt, ist es wenigstens nicht „nur“ Kosmetik.

Und wenn Ihr nächstes Mal intensiven Lippenstift auftragt… dann mit so viel Selbstbewusstsein, dass Ihr nicht nur Euer Krönchen richtet, sondern Euer Königreich saniert. Wir gestalten mit, worin wir leben.

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